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Wichtige Hinweise für Mannschaftskämpfe in Ergänzung zum ÖTTV - Regulativ, verbindlich für alle an der Meisterschaft teilnehmenden Vereine:

Revisionen 01.09.2001, 2002, 2003, 2004, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 30.08.2016

Inhalt

Auf- und Abstieg (Zu § 25) Spielhalbjahr, Heim- und Auswärtsspiel-Regelung (Zu § 23 (1))
Austragung - Form (Zu § 10 (2)) Spielrunden, Pflichttermine (Zu § 17 (3) und 24 (1))
Austragung - Runden (Zu § 17 (3) und 24 (2) und (3)) Spielformulare Ausfüllung, Eingabe, Einsendung (Zu § 27)
Damen in Herrenmannschaften (Zu § 19 (6)) Stichtage (Zu § 41)
Erreichung Siegpunkt (Zu § 10 (6)) Strafbeglaubigung (Zu § 18 (4))
Gebühren, Ordnungsstrafen (Zu § 29) Teilnahme oberste Spielklasse (Zu § 19 (4))
Pflichttermin, Verständigungsfrist (Zu § 17 (2) und 24 (2)) Teilnahme Bundesligamannschaften (Zu § 19 (5))
Spieler Anmeldung (Zu § 39, § 42 und § 44) Unkomplettes Antreten (Zu § 11 (1))
Spieler Einsatz in einer Runde (Zu § 22 (3)) Wartefrist (Zu § 17 (4))
Spieler Wechsel im Verein (Zu § 22 (1) zugelassenes Material, Spiellokal (Zu § 36 und 37)

Zu § 10 (2): Austragung - Form

Gespielt wird in Tirol bei der U18, der U15 und bei den Herren in den Landesligen A, B, C, D und E sowie in den Gebietsklassen mit Dreier-Mannschaften mit Doppel. Im Damen- und im U13-Bewerb wird mit Zweier-Mannschaften gespielt.
Bei den Damen und der U13 werden die Durchgänge jeweils getrennt gewertet, die Anzahl der Mannschaften im Herbst und im Frühjahr darf daher unterschiedlich sein. Bei abweichender Teilnahme erfolgt aufgrund der Ergebnisse eine Gesamtreihung durch den Vorstand.

Zu § 10 (6): Erreichung Siegpunkt

Bei Erreichung des Siegpunktes ist der Mannschaftskampf ohne Ausspielen abzubrechen. Bei Dreier-Mannschaften mit Doppel ist bei einem Spielstand von 6 : 0 auch noch ein 7. Spiel auszutragen.

Eine Ausnahme davon stellen nach Beschluss der GV vom 03.07.2013 jene Herren Gebietsklassen dar, in denen mit Dreier-Mannschaften gespielt wird. Dort sind alle Spiele auszuspielen, bei komplettem Antreten beider Mannschaften sind dies 10 Spiele.

Generell ist zu beachten, dass w.o. Spiele mit dem Ergebnis 3:0 bzw. 0:3 einzutragen sind.

Zu § 11 (1): Unkomplettes Antreten

Zusätzlich wird festgelegt, dass bei mehrmaligem unkompletten Antreten eine Abmahnung durch den MUBA erfolgt und dann bei weiterem unkompletten Antreten pro fehlendem Spieler pro Mannschaftsspiel die im Finanzregulativ vorgesehene Ordnungsstrafe verhängt wird.

Zu § 17 (3) und 24 (1): Spielrunden, Pflichttermine

Die Spielrunden gelten laut offiziellem Rundenplan. Die Spielrunde dauert von Sonntag bis Samstag. Die Reihenfolge der Spielrunden ist gemäß § 17 (5) im Rundenplan fixiert. Beim Frühjahrs-Durchgang des Landesliga Meister-Play-Offs und des Landesliga Abstiegs-Play-Off entsprechen die Rückrunden 1 bis 5 des Play-Offs den Runden 6 bis 10 der übrigen Bewerben.

Den Vereinen wird empfohlen, Spiele, deren Pflichttermin auf Allerheiligen oder Allerseelen fällt, bereits frühzeitig einvernehmlich auf einen anderen Termin in der Runde oder vor der Runde zu verschieben. In der Saison 2016/2017 ist für die 6. Herbstrunde im Zeitraum 23.10. bis 05.11. eine Doppelrunde vorgesehen, wobei die Pflichttermine auf die zweite Woche fallen.

Bei der Doppelrunde wegen der Semesterferien gelten die Pflichttermine in der Woche mit Schulbetrieb, das ist die erste Woche. Bei der Doppelrunde wegen Ostern gelten die Pflichttermine von Sonntag bis einschließlich Mittwoch der ersten Woche und von Donnerstag bis Samstag der zweiten Woche.

Jede Verschiebung eines Spieles ist vom Heimverein im Ergebnisdienst unmittelbar nach Vereinbarung jedoch spätestens  7 Tage vor dem ursprünglichen und dem neuen Spieltermin einzutragen. Mit der Eintragung erfolgt automatisch eine Verständigung des MUBA, der die Verschiebung genehmigen und bestätigen muss. Bei Verschiebungen innerhalb der Runde und bei Vorverlegungen ist in der Regel mit einer Genehmigung zu rechnen.

Zu § 17 (3) und 24 (2) und (3): Austragung in Runden

Sämtliche Meisterschaftsspiele müssen prinzipiell spätestens in der festgesetzten Spielrunde ausgetragen werden.

Spielen in einer Liga/Klasse 2 Mannschaften des gleichen Vereins, so ist das Spiel zwischen diesen beiden Mannschaften im Zeitraum der ersten drei Runden des jeweiligen Durchgangs auszutragen. Spielen in einer Liga/Klasse 3 Mannschaften des gleichen Vereins, so sind die Spiele zwischen diesen Mannschaften im Zeitraum der ersten fünf Runden des jeweiligen Durchgangs auszutragen. Sollte sich dies nicht aufgrund des Rundenplans ergeben, so sind vereinsinterne Spiele entsprechend vorzuverlegen.

Bezüglich einer einvernehmlichen Vorverlegung eines Spieles siehe voriger Punkt. (Bitte immer die laut Rundenplan richtige Rundennummer anführen!).

Eine Nachverlegung des Spieltermins ist nur nach Genehmigung durch den MUBA möglich, wobei eine solche Genehmigung prinzipiell nur erteilt wird, wenn

  • ein Stammspieler einer betroffenen Mannschaft wegen Einhaltung eines TTTV - oder ÖTTV - Termins im Zuge einer Nominierung durch den TTTV verhindert ist
  • die Einhaltung eines Pflichttermins wegen Nichterreichbarkeit eines Spiellokals wegen Straßensperren oder behördlich bekannt gegebener Gefahren (z.B. Lawinengefahr etc.) nicht möglich ist. Bei extremen Witterungsverhältnissen kann nach Genehmigung durch den MUBA-Vorsitzenden auch ohne Straßensperre eine Ausnahme gemacht werden.

Prinzipiell kann keine Nachverlegung aus vereinsinternen Gründen, wie z.B. Fehlen eines Spielers wegen Krankheit oder anderer privater Verhinderung oder Nichtverfügbarkeit der eigenen Spielhalle - in diesem Fall muss der Heimverein sein Spiel in einer Ausweichhalle, nötigenfalls in der Verbandshalle, austragen - erfolgen. Gemäß Protokoll zur GV vom 23.06.2016 hat der MuBA hinsichtlich Spielverlegungen jedoch einen etwas erweiterten Spielraum.

Ausnahmen von der vorstehenden Regelung sind nur für die in Form einer Zusammenfassung unter Leitung eines Delegierten des Verbandes durchgeführten folgenden Bewerbe vorgesehen:
Damen, U18-Liga, U18-Klasse, U15-Liga, U15-Klasse und U13 Bewerbe.

Damen: Bewerb wird in Form einer Zusammenfassung in Abhängigkeit vom Nennergebnis ausgetragen, auf die Teilnahmeverpflichtung bei Damen in Herrenmannschaften wird hingewiesen.

U18- und U15-Liga: Diese beiden Ligen werden in Form einer Spielzusammenfassung ausgetragen. Der (Die) jeweils vorgesehene(n) Wochenendspieltermin(e) im Herbst und im Frühjahr ist (sind) dem Terminplan bzw. dem Rundenplan bzw. den Verbandsmitteilungen zu entnehmen. Die Entscheidung über die Berechtigung an der U18- bzw. U15-Liga erfolgt unter Berücksichtigung des Kaders durch den Vorstand bei der Klasseneinteilung.

U18- und U15-Klasse: Diese beiden Klassen werden in Form einer Spielzusammenfassung ausgetragen. Der (Die) jeweils vorgesehene(n) Wochenendspieltermin(e) im Herbst und im Frühjahr ist (sind) dem Terminplan bzw. dem Rundenplan bzw. den Verbandsmitteilungen zu entnehmen. Der genaue Austragungsmodus wird entsprechend dem Nennergebnis festgelegt.

U 13: Der U13 Bewerb wird in Form von Spielzusammenfassungen ausgetragen. Die vorgesehenen Wochenendspieltermine im Herbst und Frühjahr sind dem Terminplan bzw. dem Rundenplan bzw. den Verbandsmitteilungen zu entnehmen. Der genaue Austragungsmodus wird entsprechend dem Nennergebnis festgelegt.

Es wird darauf hingewiesen, dass in jedem Falle - auch bei Verlegung des Spieltermins oder bei Spielzusammenfassungen wie z.B. in den Nachwuchsligen - für die Bestimmungen des Spielereinsatzes (siehe Anm. zu § 22) immer die Runden-Nummer laut Rundenplan (bitte Zuordnungen beachten) gilt und nicht das Datum der Spielwoche!!

Zu § 17 (2) und 24 (3): Pflichttermin, Verständigungsfrist

Als Pflichttermin für die Austragung des Spieles gilt der bei der erstgenannten Mannschaft des Vereins (Heimmannschaft) im Anschriftenverzeichnis angeführte Termin. Ausgenommen davon sind nur die Spiele mit Mannschaften von Vereinen, zu denen die Anfahrtsstrecke gemäß offizieller Entfernungstabelle mehr als 150 km beträgt, für die Freitag, 20.00 Uhr als Pflichttermin (Beschluss GV23.06.2016) gilt.

Sollte in Ausnahmefällen die Halle der Heimmannschaft nachweislich nicht zur Verfügung stehen, so ist dem Gegner so rechtzeitig zu schreiben, dass diese Verständigung spätestens Dienstag vor der Spielwoche einlangt. Im Streitfalle muss nachgewiesen werden, dass die Verständigung über die Änderung rechtzeitig erfolgt ist (Einschreiben).

Erhält der platzhabende Verein nach zeitgerechter Verständigung über die Änderung vom Gastverein bis spätestens Freitag vor der Spielwoche keinen nachweislichen Einwand gegen den neu vorgeschlagenen Termin/Ort, so gilt dieser als verbindlich. Gibt der Gastverein bis zur vorgenannten Frist (Freitag) dem platz habenden Verein nachweislich bekannt, dass er zum vorgeschlagenen Termin nicht spielen kann, tritt als Spieltermin automatisch Freitag, 20.00 Uhr, in Kraft und das Spiel ist mit diesem Termin im Ergebnisdienst einzutragen.

Bei weiteren Sonderfällen ist mit dem MUBA direkt Kontakt aufzunehmen.

Entscheidungen des MUBA in Streitfällen basieren auf vorstehender Regelung, auch wenn zwei Vereine einen anderen Spieltermin nicht nachweisbar einvernehmlich festgelegt haben.

Die Festlegung des für die jeweilige Mannschaft geltenden Spieltages gilt als verbindlicher Pflichttermin für die Heimspiele der ganzen Spielsaison und sollte nur aus zwingenden Gründen geändert werden. Eine Änderung des Spieltages ist drei Wochen vor Inkrafttreten dieser Änderung dem MUBA bekanntzugeben. Die Mannschaftsführer aller für den Rest der jeweiligen Saisonhälfte (Herbst oder Frühjahr) betroffenen Mannschaften werden bei Änderung des Spieltermins im Ergebnisdienst automatisch via E-Mail informiert, wobei der Mannschaftsführer der Mannschaft, die ihren Spieltag ändert, den Empfang des E-Mails (er erhält auch eine Kopie) zu kontrollieren hat. Mannschaften, die bei der Nennung wegen fehlender Hallenzuteilung noch keinen Pflichttermin angeben konnten, müssen den zugeteilten Termin wie eine Änderung bekannt geben.

Zu § 17 (4): Wartefrist

Die Wartefrist auf die Gastmannschaft beträgt eine halbe Stunde. Im Zeitraum der Wartefrist muss dem Gastverein einer der Wettkampftische 15 Minuten zum Einspielen zur Verfügung gestellt werden, maximal jedoch bis zum Ablauf der offiziellen Wartefrist. Es wird darauf hingewiesen, dass es für Heimvereine keine Wartefrist gibt.

Zu § 18 (4): Strafbeglaubigung

Auf die Anmerkung zu diesem Punkt wird besonders verwiesen.

Das Eintragen eines Ergebnisses bei einem nicht anwesenden Spieler anstelle eines w.o. ist z.B. auch ein Grund für eine solche Strafbeglaubigung.

Zu § 19 (4): Teilnahme oberste Spielklasse

Zweitmannschaften und Drittmannschaften dürfen gemäß gültigem Beschluss der Generalversammlung 1997 in die oberste Klasse aufsteigen, sodass damit maximal drei Mannschaften desselben Vereins in der obersten Spielklasse spielen dürfen. Als oberste Klasse gilt die Landesliga A.

Zu § 19 (5): Teilnahme Bundesliga-Mannschaften

Vereinen mit Mannschaften in den Herren- Super- und Bundesligen dürfen mit der jeweiligen Mannschaft nicht in der Landesliga teilnehmen, bei den Damen ist die Teilnahme freigestellt. Von den Vereinen mit solchen Mannschaften sind vor Beginn der Meisterschaft dem MUBA je Mannschaft die drei Stamm-Spieler(innen) namhaft zu machen, die dann nicht in der zweiten oder einer niedrigeren Mannschaft eingesetzt werden dürfen. Bei den Herren sind bei 2. Bundesliga Mannschaften zusätzlich die 'Nachwuchsspieler' anzugeben, die nur in der Landesliga eingesetzt werden dürfen. Sollten weitere erwachsene Spieler je Saisonhälfte (Herbst oder Frühjahr) mehr als fünf Runden in der Bundesliga eingesetzt werden, so gelten diese ebenfalls als Bundesligaspieler und dürfen in niedrigeren Mannschaften nicht mehr eingesetzt werden. Es besteht keine direkte Rundenzuordnung zwischen Bundesliga und Landesliga.

Zu § 19 (6): Damen in Herrenmannschaften

In sämtlichen Herren-Ligen und -Klassen dürfen in einer Mannschaft Damen eingesetzt werden.

Wenn in einem Verein

  • mehr als eine Dame in Herrenmannschaften eingesetzt wird, so muss mindestens mit einer Mannschaft,
  • wenn mehr als vier Damen eingesetzt werden muss mindestens mit zwei Mannschaften

an der Damenmannschaftsmeisterschaft teilgenommen werden. Wenn im Verein nur der Einsatz einer Dame geplant ist, so ist dies vor Meisterschaftsbeginn zu melden. Sollte im Laufe des Herbstes dann mehr als zweimal eine weitere Dame eingesetzt werden, so hat für den Frühjahrsabschnitt eine Nachnennung einer Damenmannschaft zu erfolgen. Weitere Details der Durchführungsbestimmungen werden vom Vorstand aufgrund der Auswertung des Herbstdurchganges noch festgelegt.

Zu beachten ist dabei, dass der Einsatz von Damen in Herrenmannschaften den gleichen Regelungen und Beschränkungen unterliegt wie der Einsatz von Herren (z.B. kein Mannschaftswechsel bei mehreren Mannschaften in der gleichen Spielklasse mit Ausnahme des Wechsels in die 1. Mannschaft. Bei Einsatz in Herrenmannschaften verschiedener Klassen sind die Bestimmungen zu § 22 zu beachten!).

Zu § 22 (1): Spieler-Wechsel im Verein

Einsatz eines Spielers in einer höheren Mannschaft: Ein Spieler kann im Herbst und im Frühjahr je 2 x in einer höheren Mannschaft eingesetzt werden. Wird jedoch ein Spieler in einem Meisterschaftshalbjahr (z.B. im Herbst) bereits öfter als 2 x in einer höheren Mannschaft eingesetzt, so darf der Spieler im gesamten restlichen Spieljahr nicht mehr in einer unteren Mannschaft eingesetzt werden. Im Sinne dieser Regelung ist die Unterteilung Herbst- und Frühjahrsdurchgang gemäß Rundenplan zu treffen, unabhängig von Hin- und Rückrunde.

Einsatz eines Spielers in einer niedrigeren Mannschaft als gemeldet: Hat ein Verein bei Herren, Damen, U18 Jugend oder Schülern mehrere Mannschaften für verschiedene Ligen/Klassen gemeldet, so mussten bereits bei Nennung der Mannschaften die Spieler(innen) für alle Mannschaften mit Ausnahme der letzten, welche für die niederste Liga/Klasse gemeldet wurde, namentlich bekannt gegeben werden. Die so fixierten Spieler(innen) dürfen im Verlauf der Meisterschaft in keiner niedrigeren Liga/Klasse als der gemeldeten eingesetzt werden, wohl aber in einer höheren Mannschaft (Bestimmungen hierzu s.o.).

Spielerwechsel innerhalb von Mannschaften eines Vereins, die in der gleichen Spielklasse spielen: Grundsätzlich dürfen innerhalb von Mannschaften eines Vereins, die in der gleichen Spielklasse spielen, die Spieler nicht gewechselt werden. Eine Ausnahme davon bildet lediglich der Wechsel eines Spielers in die erste Mannschaft eines Vereins, da ein solcher Wechsel prinzipiell immer statthaft ist. Ein Spieler, der von einem solchen Wechsel in die erste Mannschaft Gebrauch macht, kann jedoch selbstverständlich in der Folge nicht mehr zu seiner ursprünglichen Mannschaft in der gleichen Spielklasse zurück wechseln. Gemäß Beschluss der GV vom 23.06.2016 ist unter der ersten Mannschaft die im TTTV eingesetzte, höchstgereihte Mannschaft eines Vereines zu verstehen

Änderungen Kadermeldung: Wenn ein/e Spieler/in für den Kader einer Mannschaft gemeldet war, jedoch während des gesamten Herbstdurchgangs nie in dieser Mannschaft eingesetzt wurde, so kann die Meldung dieses/r Spielers/in (für diese Mannschaft) während der Winterübertrittzeit zurückgezogen werden. In diesem Fall muss jedoch, falls die Zahl der an die Mannschaft gebundenen Speiler/innen die Sollmannschaftsstärke unterschreitet, ein/e nur für diese Mannschaft spielberechtigte/r Spieler/in nachgemeldet werden.

Spieler-Einsatz-Regelung für die Landesliga Play-Offs: Jeder Spieler kann aufgrund der vor der Saison abgegebenen Nennung zur Mannschaftsmeisterschaft und seiner Spielereinsätze im Herbst eindeutig einer (möglichst niedrigen) Mannschaft seines Vereines zugeordnet werden. Aus dieser Zuordnung ergeben sich die Einsatzmöglichkeiten im Frühjahrsdurchgang, wobei aufgrund der Ergebnisse des Herbstdurchgangs gegebenenfalls eine Umnummerierung der Mannschaften erfolgt.

Zu § 22 (3): Spieler-Einsatz in einer Runde

Ein Spieler darf in einer Runde nur in einer Mannschaft antreten. Maßgebend ist hierbei die laut Spielplan festgelegte Runden-Nr. und nicht das Datum der Spielwoche (z.B. unterschiedliche Einteilung in verschiedenen Bewerben, bei Spielverlegungen oder Zusammenfassungen). Dies gilt prinzipiell auch für die Bundesliga (ausgenommen für den vor Saisonbeginn namhaft gemachten Nachwuchsspieler). Weiters ist der Einsatz von Bundesliga-Nicht-Stammspielern bei Ausfall eines Bundesliga-Stammspielers in der Bundesliga und der Landesliga zulässig, wobei allerdings auf eine allfällig wirksam werdende Bindung an die Bundesliga zu achten ist. Bei Damen, Jugendlichen und Schülern kann der Einsatz in ein und derselben Runde in mehreren Mannschaften wie nachstehend angeführt vorgenommen werden. Sowohl Damen als auch Jugendliche und Schüler unterliegen bei Einsatz in einem anderen Bewerb hinsichtlich Mitwirkung in verschiedenen Mannschaften der gleichen Spielklasse oder Wechsel aus einer höheren in eine niedrigere Mannschaft oder umgekehrt den gleichen Regelungen und Beschränkungen wie die ständig in diesem Bewerb eingesetzten Spieler.
Daraus ergeben sich folgende Einsatzmöglichkeiten in einer Runde:

  • Weibl. Schüler: in einer Schüler-, Jugend-, Damen- und Herrenmannschaft.
  • Männl. Schüler: in einer Schüler-, Jugend- und Herrenmannschaft.
  • Weibl. Jugend: in einer Jugend-, Damen- und Herrenmannschaft.
  • Männl. Jugend: in einer Jugend- und Herrenmannschaft.
  • Damen: in einer Damen- und Herrenmannschaft.

Zu § 23 (1): Spielhalbjahr, Heim- und Auswärtsspiel-Regelung

Nach Beschluss der GV vom 03.07.2013 wird die Mannschaftsmeisterschaft wird mit folgender Einteilung durchgeführt:

  • Herren Landesligen Herbstdurchgang: Landesliga A, B, C, D und E mit jeweils 1 Grunddurchgang (GDg) bestehend aus 12 Mannschaften
  • Herren Landesligen Frühjahrsdurchgang: Meister-Play-Off bestehend aus den ersten 6 des Landesliga A GDg (jeweils Hin- und Rückspiel), Zwischen-Play-Off A/B bestehend aus den letzten 6 des Landesliga A GDg und den ersten 6 des Landesliga B GDg, Zwischen-Play-Off B/C bestehend aus den letzten 6 des Landesliga B GDg und den ersten 6 des Landesliga C GDg, Zwischen-Play-Off C/D bestehend aus den letzten 6 des Landesliga C GDg und den ersten 6 des Landesliga D GDg, , Zwischen-Play-Off D/E bestehend aus den letzten 6 des Landesliga D GDg und den ersten 6 des Landesliga E GDg,Abstiegs-Play-Off bestehend aus den letzten 6 des Landesliga E GDg (jeweils Hin- und Rückspiel).
  • Aufgrund der Grunddurchgänge werden folgende Bonuspunkte für die Play-Offs vergeben:

Meister-Play-Off

Platzierung aus Bonuspunkte
1. LLA 5
2. LLA 4
3. LLA 3
4. LLA 2
5. LLA 1
6. LLA 0

Zwischen-Play-Offs

Platzierung aus aus aus aus Bonuspunkte
7. LLA LLB LLC LLD 9
8. LLA LLB LLC LLD 8
9. LLA LLB LLC LLD 7
10. LLA LLB LLC LLD 6
11. LLA LLB LLC LLD 5
12. LLA LLB LLC LLD 4
1. LLB LLC LLD LLE 5
2. LLB LLC LLD LLE 4
3. LLB LLC LLD LLE 3
4. LLB LLC LLD LLE 2
5. LLB LLC LLD LLE 1
6. LLB LLC LLD LLE 0

Abstiegs-Play-Off

Platzierung aus Bonuspunkte
7. LLE 5
8. LLE 4
9. LLE 3
10. LLE 2
11. LLE 1
12. LLE 0
  • Heim- und Auswärtsrecht: Spielen zwei Mannschaften sowohl im Herbst als auch im Frühjahr (jeweils einmal) gegeneinander, so soll bei der Auslosung des Frühjahrsdurchgangs darauf geachtet werden, dass die Auswärtsmannschaft der Herbstbegegnung das Heimrecht hat. Insgesamt soll jede Mannschaft möglichst gleich viele Heim- wie Auswärtsspiele haben.
  • Herren Gebietsklassen nach Einteilung im Vorstand, prinzipiell in 2 Grunddurchgängen.

Zu § 25: Auf- und Abstieg

U18, U15: Die Zusammensetzung einer U18- und U15-Liga erfolgt durch den Vorstand des TTTV nach der Stärke.

Der Auf- bzw. Abstieg in der Mannschaftsmeisterschaft der Allgemeinen Klasse wird wie folgt festgelegt:

  • Zwischen den Landesligen A, B, C, D und E ergibt sich die Einteilung der Grunddurchgänge der Folgesaison aufgrund der Reihung in den Zwischen-Play-Offs der Vorsaison.
  • Zwischen Landesligen und Gebietsklassen erfolgt ein Aufstieg der Erstplatzierten der Gebietsklassen, aus dem Abstiegs-Play-Off steigen entsprechend viele Mannschaften in die Gebietsklassen ab. Bei Verzicht einer oder mehrerer Mannschaften auf den Verbleib in einer Landesliga steigen entsprechend weniger Mannschaften aus der Landesliga E ab. Aus den Gebietsklassen steigen nur dann mehr Mannschaften als es Gebietsklassen gibt, auf, wenn sich nicht genügend Absteiger finden, die in der Landesliga E bleiben wollen, um die Landesliga E auf ihre Sollzahl aufzufüllen.
  • Veränderungen durch Bundesliga-Ab- bzw. Aufstieg:
  • Da das Bundesliga-Finalturnier erst nach Ende der TTTV Mannschaftsmeisterschaft stattfindet und sich dort nach der derzeitigen Regelung sowohl ein allfälliger Ab- als auch Aufstieg einer Tiroler Mannschaft entscheiden kann, erfolgt die Berücksichtigung dieses Ergebnisses bei der Klasseneinteilung der darauffolgenden Saison. Steigt eine Mannschaft aus der Bundesliga ab, so wird diese in der Folgesaison prinzipiell im Landesliga A Grunddurchgang eingeteilt. Weiters steigt dann eine Mannschaft mehr aus dem Landesliga Abstiegs-Play-Off ab, und die 6. der Zwischen-Play-Offs werden in der Folgesaison im jeweils nächstniedrigeren Grunddurchgang eingeteilt. Steigt eine Mannschaft in die Bundesliga auf, so steigt eine Mannschaft weniger aus dem Landesliga Abstiegs-Play-Off ab. Weiters werden die 7. der Zwischen-Play-Offs in der Folgesaison im jeweils nächsthöheren Grunddurchgang eingeteilt.
  • Zieht sich eine Mannschaft freiwillig aus der Bundesliga zurück, so wird diese in der Folgesaison im Landesliga C Grunddurchgang eingeteilt. Die 6. des Zwischen-Play-Offs C/D und D/E werden dann im Landesliga D bzw. E Grunddurchgang eingeteilt und aus dem Abstiegs-Play-Off steigt eine Mannschaft mehr ab.
  • Vorsorglich wird zur Regelung allfälliger Aufstiegsfragen unmittelbar nach dem Ende der Meisterschaft ein Qualifikationsturnier der 2. der Gebietsklassen angesetzt, dessen Reihung bei der Besetzung von freien Plätzen in der LLD dann maßgebend ist.

Generell gilt:

  • Ein für die nächste Saison ausgesprochener allfälliger Verzicht einer Mannschaft auf eine ihr zustehende Klassenzugehörigkeit wird, wenn der Bewerb aber zu Ende gespielt wird, erst für die Klasseneinteilung für die nächste Saison wirksam.
  • Bei Verzicht auf das Recht zum direkten Aufstieg bzw. zur Teilnahme an einer Qualifikation geht dieses Recht nicht automatisch auf den Nächstgereihten über. Bei Verzicht des Erstplatzierten auf den direkten Aufstieg und bei Verzicht des Zweitplatzierten auf ein etwaiges Qualifikationsspiel soll jedoch die nächstplatzierte, den Aufstieg anstrebende Mannschaft gegen die bestplatzierte, auf einem Fixabstiegplatz liegende Mannschschaft der höheren Liga ein Qualifikationsspiel um den Aufstieg austragen. (Eine auf einem Relegationsplatz liegende Mannschaft verbleibt dabei kampflos in der höheren Liga.)
  • Bei Verzicht auf einen direkten Aufstieg steigt dann eine Mannschaft mehr aus der Qualifikation auf. Erst wenn nicht genügend Aufsteiger zum Erreichen der Sollanzahl der Klasse vorhanden sind, reduziert sich die Anzahl der Absteiger.
  • Bei Mannschaftsrückziehung bei der Nennung ist in Parallelbewerben um den dadurch frei werdenden Platz ein Qualifikationsspiel auszutragen.
  • Verzichtet eine Mannschaft eines Vereins im Bereich der Tiroler Mannschaftsmeisterschaft auf das Recht zum direkten Aufstieg, so wird in der darauffolgenden Saison ihr und jeder weiteren Mannschaft des Vereines, die in der gleichen Leistungsebene spielt, bei Erreichen einer entsprechenden Platzierung das Recht zum direkten Aufstieg bzw. zur Teilnahme an einer (Aufstiegs-) Qualifikation untersagt. Das entsprechende Recht geht dann jeweils an den Nächstgereihten über.
    Anmerkung: Verzichtet der 1. und wird in der darauffolgenden Saison wieder 1., so darf er nicht aufsteigen. Es ist dann der 2. zum direkten Aufstieg berechtigt und der 3. erhält das Recht auf eine Qualifikation.
  • Steigt eine Mannschaft eines Vereins in eine Leistungsebene auf und steigt gleichzeitig eine weitere Mannschaft des gleichen Vereins aus dieser Leistungsebene ab, so wird in der Folgesaison jeder Mannschaft dieses Vereins, die in einer niedrigeren Leistungsebene spielt, bei Erreichen einer entsprechenden Platzierung das Recht zum direkten Aufstieg bzw. zur Teilnahme an einer Qualifikation entzogen, falls in dieser Mannschaft zumindest einer der beiden in der Einzelreihungsliste der Vorsaison bestplatzierten Spieler der aufgestiegenen Mannschaft in mehr als der Hälfte der Begegnungen eingesetzt wird. Das jeweilige Recht geht dann auf den Nächstgereihten über.
    Anmerkung Konkretes Beispiel: Die Mannschaft T1 steigt aus Liga A in Liga B ab. Gleichzeitig steigt T2 (gleicher Verein wie T1) von der Liga B in die Liga A auf. Dabei waren die Spieler X und Y die beiden in der Einzelreihungsliste der Liga B bestplatzierten Spieler der Mannschaft T2. Werden nun in der Folgesaison X und/oder Y in einer Mannschaft oder in mehreren Mannschaften des Vereins, die in einer niedrigeren Leistungsebene als der Liga A spielt/spielen, in mehr als der Hälfte der Begegnungen eingesetzt, so dürfen diese Mannschaften nicht aufsteigen oder an einer Qualifikation teilnehmen, auch wenn sie einen entsprechenden Platz erreicht haben.
  • In einer Mannschaft, die an einem sich aufgrund der Nennungen zur Mannschaftsmeisterschaft der neuen Saison ergebenden Qualifikationsspiel/-turnier teilnimmt, dürfen nur jene (zum Zeitpunkt des Qualifikationsspiels/-turniers) für den betreffenden Verein spielberechtigten Spieler eingesetzt werden, die gemäß § 22 des ÖTTV-Regulativs und den diesbezüglichen Zusätzen laut MuBA-Hinweisen nach Abschluss der abgelaufenen Mannschaftsmeisterschaft für diese Mannschaft oder jede andere in der gleichen Leistungsebene spielende, jedoch schlechter platzierte bzw. nicht für den Aufstieg qualifizierte Mannschaft des gleichen Vereins einsatzberechtigt gewesen wären. Zusätzlich dürfen auch erst neu zum Verein gestoßene Spieler eingesetzt werden
  • Gemäß Beschluss der GV vom 23.06.2016 ist es im Bereich des TTTV zulässig, dass ein Verein für eine seiner Mannschaften bereits vor dem Nennschluss zur Meisterschaft der folgenden Saison verbindlich auf das Recht des Aufstieges oder auf die Zugehörigkeit zu einer Liga/Klasse verzichtet. Dies kann dann im Zuge der Nennung nicht mehr rückgängig gemacht werden. Damit sollen unnötige Qualifikationsspiele vermieden werden.

Zu § 27: Spielformulare Ausfüllung, Eingabe, Einsendung

Die Heimvereine laut Auslosung sind verpflichtet, das Spielergebnis über den Ergebnisdienst auf der TTTV-Homepage (www.tttv.at) bis spätestens am folgenden Tag des Spieltermins, 24:00 Uhr, jedoch bis spätestens Samstag 24:00 Uhr, einzugeben. Für die Bestätigung des Spieles durch die Gastmannschaft steht der Zeitraum bis zum folgenden Sonntag 12:00 Uhr zur Verfügung. Ab diesem Zeitpunkt erfolgt eine Verarbeitung zur Veröffentlichung in der vorliegenden Form.

Die Spielberichte sind wie bisher auszufüllen. Bei Ausfüllung der Spielberichte ist darauf zu achten, dass alle Eintragungen gut leserlich, richtig und vollständig erfolgen: Bewerb, Runden-Nr. laut Rundenplan, Spielklasse und Gruppe, Mannschaftsname (!mit Nummer der Mannschaft!), Vor- und Zunamen der Spieler, Angabe der Doppel-Spieler, richtige und genaue Eintragung der einzelnen Ergebnisse und des Endergebnisses! Die ausgefüllten Spielberichte sind sowohl vom Heim- als auch vom Gastverein bis zum 30. Juni nach Abschluss der Mannschaftsmeisterschaft aufzubewahren und über Anforderung dem MUBA vorzulegen.

Sollte beim Spiel ein Protestgrund auftreten, so ist wie bisher dieser auf der Rückseite des Spielberichtes zu vermerken und Vorder- und Rückseite mit
E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder
FAX an 0512 34 30 61 29 zu übermitteln
und das Original an den Tiroler Tischtennis-Verband A-6020 Innsbruck Eduard-Bodem-Gasse 6 zu senden.

Sollte ein Verein bzw. dessen Mitglieder über keinen Zugang zum Internet verfügen, ist dies dem Verband schriftlich mit
FAX an 0512 34 30 61 29 bzw. an den
Tiroler Tischtennis-Verband A-6020 Innsbruck Eduard-Bodem-Gasse 6
vor Meisterschaftsbeginn mitzuteilen. Während der Meisterschaft ist für die ordnungsgemäße und rechtzeitige Einsendung der Spielberichte per Fax oder Post an vor angeführte Adresse zu sorgen.

Pro Spielbericht, der nicht über den Ergebnisdienst erfasst wurde und vom Verband eingegeben werden muss, wird eine Gebühr eingehoben.

Wird nicht innerhalb von zwei Wochen, ab dem Datum der Veröffentlichung, gegen das Spielergebnis Einspruch erhoben, gilt das Ergebnis aus der Sicht des Gastvereins automatisch als beglaubigt.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei verspäteter Eingabe bzw. Einsendung der Spielberichte sowie bei mangelhafter Ausfüllung derselben ausnahmslos die dafür vorgesehene Ordnungsstrafe dem jeweiligen Heimverein vorgeschrieben wird!!
Auch bei Platztausch ist für den MUBA immer die im Rundenplan als Heimverein angegebene Mannschaft für die Ausfüllung und Eingabe bzw. Einsendung des Spielberichtes verantwortlich!

Zu § 29: Gebühren, Ordnungsstrafsätze

Gebühren für Proteste und Einsprüche sowie die Ordnungsstrafsätze werden vom Vorstand des Tiroler TT-Verbandes vor Beginn der Meisterschaft festgesetzt und sind dem entsprechenden Protokoll bzw. dem Finanzregulativ zu entnehmen.

Zu § 36 und § 37: zugelassenes Material, Spiellokal

Regelung zu Schlägerbälegen und Belagsklebern gemäß ITTF-Beschluss anlässlich  der WM 2007 und 2008 sowie ÖTTV Beschluss:
Die Spieler sind dafür verantwortlich,

  • dass Schlägerbeläge nur in zugelassenem Zustand (unter anderem Reibungskoeffizient) verwendet werden
  • dass sie zur Anbringung von Schlägerbelägen auf dem Schlägerblatt ausschließlich Klebstoffe verwenden, die keine gesundheitsschädlichen flüchtigen Lösungsmittel enthalten.

Entsprechende präzise Kontrollen werden auch in Tirol durchgeführt werden.

Die zugelassenen Materialien sind aus den unter den nach-folgenden Internetadressen ersichtlichen Veröffentlichungen der ITTF zu ersehen:

Tische:             http://www.ittf.com/_front_page/ittf1.asp?category=tables

Netze:              http://www.ittf.com/_front_page/ittf1.asp?category=nets

Bälle:               http://www.ittf.com/_front_page/ittf1.asp?category=balls

Für den Bereich des Tiroler Tischtennis-Verbandes wurde festgelegt, dass ab der Saison 2015/2016 mit Plastik-Bällen (erkennbar am Aufdruck „40+“) gespielt werden muss. Die bei der jeweiligen Mannschaft eingesetzte Ballmarke ist bei den Mannschaftsdaten anzuführen.

Schlägerbeläge: http://www.ittf.com/stories/pictures/LARC_34.pdfhttp://www.ittf.com/_front_page/ittf1.asp?category=rubber

Bälle und Wettspielblöcke und Regelhefte sind beim Kassier Herrn Wilhelm Münzer, Karwendelstraße 1, 6111 Volders, Handy 0699 / 126 52 992; E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhältlich

Das Spiellokal muss gemäß den gültigen TTTV-Bestimmungen über Spiellokale kommissioniert sein und es muss ein für die Klasse des Spieles ausreichender Befund bestehen. Vereinen mit mehreren Spiellokalen oder einer größeren Anzahl von Tischen wird empfohlen, für höher gereihte Mannschaften die jeweils besten Spielbedingungen sicher zu stellen.

Alle MUBA Angelegenheiten und Fragen im Zusammenhang mit dem Ergebnisdienst werden von Dr. Bernhard Schmelzer, Handy 0699 / 109 50 792, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! behandelt.

Zu § 39, § 42 und § 44: Spieler - Anmeldung, Übertritte (Vereinswechsel)

Änderungen der Vereinsdaten sind dem MUBA umgehend bekannt zugeben. Eine Anmeldung kann nur durch Übersendung des hierfür gemäß § 5 aufgelegten Anmeldescheins (beim MUBA erhältlich oder über die Homepage des TTTV abrufbar) erfolgen. Anmeldungen von Spielern, die noch in keinem (österreichischem oder ausländischen) Verein gespielt haben, sind jederzeit möglich. Bezüglich der zeitgerechten Aufnahme in den Ergebnisdienst ist insbesondere bei Übermittlung der Anmeldung mit Post mit dem MUBA Kontakt aufzunehmen.

Übertritte können gemäß § 7 nur zu den nachstehenden Terminen erfolgen :

  • Abmeldefrist: 21. - 31. Dezember bzw. 11. - 20. Juni.
  • Anmeldefrist: 01. - 10. Jänner      bzw. 21. - 30. Juni.

Zu § 41: Stichtage

Für die Spielsaison 2014/2015 gelten

für U11: nach dem 31. Dezember 2005
für U13: nach dem 31. Dezember 2003
für U15: nach dem 31. Dezember 2001
für U18: nach dem 31. Dezember 1998
für U21: nach dem 31. Dezember 1995

 

Sonstiges

Gemäß Vorstandsbeschluss wird in den Landesligen pro Runde jeweils ein Spiel von vom Verband nominierten Schiedsrichtern gezählt und eines beobachtet.


Für den MUBA: Dr. Bernhard Schmelzer e.h.